Was wissen die meisten Menschen über die Wärmeregulierung ihres eigenen Körpers? Meistens nur, dass die normale Körpertemperatur 36,6 °C beträgt. Es handelt sich jedoch um einen komplizierten Prozess, an dem mehrere Organe und Körpersysteme beteiligt sind. Durch die Thermoregulation ist unser Körper in der Lage, sich an unterschiedliche Wetterbedingungen anzupassen. Es ist jedoch möglich, dass dieser Prozess gestört wird, was zu Unterkühlung oder einem Anstieg der Körpertemperatur führt.

Thermoregulierung des Körpers
Das autonome Nervensystem und der Hypothalamus sind für die Temperaturregelung des Körpers verantwortlich. Der Körper nimmt die Umgebungstemperatur über Nervenenden in der Haut und den Muskeln wahr, die Thermorezeptoren genannt werden. Die Thermorezeptoren leiten diese Informationen ständig an das zentrale Nervensystem weiter, und zwar an den Hypothalamus, wo sich das Thermoregulationszentrum erste hilfe kurs münchen führerschein befindet. Das Thermoregulationszentrum wiederum bestimmt die Stoffwechselrate, die den Grundstoffwechsel für

Wärmeerzeugung - der Prozess der Wärmeerzeugung durch den menschlichen Körper;
Wärmeproduktion - die Übertragung von Wärme vom Körper an die Umgebung durch lebenswichtige Prozesse erste hilfe kurs münchen führerschein (Strahlung, Verdunstung, Konvektion).
Wenn die Temperatur steigt, sinkt die Wärmeproduktion, und der Körper produziert weniger Wärme, und die Intensität des Stoffwechsels nimmt ab. Gleichzeitig steigt die Wärmeproduktion, die den Körper vor Überhitzung schützt (die Kapillaren weiten sich, die Haut wird rot, Schweiß wird produziert).

Wenn die Temperatur sinkt, geschieht das Gegenteil: Die Wärmeabgabe nimmt ab (die Kapillaren ziehen sich zusammen, die Bluttemperatur steigt) und die Wärmeproduktion nimmt zu. Auf diese Weise speichert der Körper Wärme.
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